Episode 161 - 175

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Episode 161 - 175

Beitrag  Sumpex372 am So Jun 22, 2008 5:45 pm

Folge 161: Ungleiche Schwestern (2)
Conan versucht, Beweise dafür zu finden, dass Megumi von der Autobombe, durch die ihre Schwester Hiromi ums Leben gekommen ist, wusste. Durch Zufall kommt er dahinter, was an dem Phantombild seltsam ist. Conan gibt Kogoro eindeutige Hinweise. Der schmettert zunächst alles ab. Dann kommen ihm aber doch Zweifel, und er stellt eigene Nachforschungen an. Er konfrontiert Megumi mit den Ergebnissen. Megumi streitet jedoch ab, von dem Sprengsatz gewusst zu haben. Das kann Conan aber widerlegen. Sie hatte das Phantombild des Bombenlegers, Takahashi, ohne Sonnenbrille zeichnen lassen. So kann sie ihn aber nur in der Garage gesehen haben, als er den Sprengsatz am Wagen anbrachte. Schließlich gibt Megumi alles zu.


Folge 162: Dunkle Geschäfte
Ran und Sonoko sind auf dem Heimweg von einer Einkaufstour. Neben Ran setzt sich ein alter Mann namens Jûkichi Shitara, der sie zu kennen scheint und andeutet, er wollte heute ohnehin zu ihrem Vater. Ran soll ihm bei einer bestimmten Station Bescheid sagen, schläft aber ein und als sie von Sonoko geweckt wird, ist der Mann verschwunden. Sonoko und auch Kogoro meinen, sie hätte nur geträumt, aber Ran ist sich nicht sicher. Zu Hause entdeckt Conan in ihrer neuen Handtasche eine Diskette, die mit einem Passwort geschützt ist. Nun glaubt er auch daran, dass Ran den alten Mann wirklich getroffen hat, und zu dritt machen sie sich auf die Suche. Als sie im Busdepot noch einmal den Bus untersuchen, wird Sonoko, die Rans Handtasche trägt, entführt. Inzwischen hat Professor Agasa das Passwort geknackt und darauf Buchhaltungsdateien mit Schmiergeldern einer Baufirma an andere Unternehmen gefunden. Conan macht sich auf die Suche nach Sonoko und findet sie schließlich zusammen mit Shitara im Lagerhaus einer der Firmen auf der Liste, ganz in der Nähe vom Busdepot. In letzter Sekunde kann er die Gangster außer Gefecht setzen.


Folge 163: Die Liebe, der Strand und der Tod (1)
Ran, Conan und Sonoko verbringen das Wochenende in Izu. Sie sind extra in einem zweitklassigen Gasthof abgestiegen, damit Sonokos Reichtum die Jungs nicht davon abhält, sich ihr zu nähern. Tatsächlich werden sie von dem schmierigen Tadahiko angesprochen, der ihnen die unglaubliche Geschichte auftischt, vor einem Jahr sei in Izu eine braunhaarige Frau erstochen worden, die seitdem in ihrem Lieblingsrestaurant herumspuke und sich fotografieren ließe. Tadahiko lädt den ganzen Verein sogleich für den Abend zum Essen in dieses Restaurant ein. Zwischendurch wird wieder eine braunhaarige Touristin erstochen im Dickicht aufgefunden. Tadahiko, der Sonoko, Ran und Conan abzuholen versprach, verspätet sich. Dann muss Sonoko noch mal auf ihr Zimmer zurück und ertappt dort einen Einbrecher, der ihre Sachen durchwühlt. Als sie schreit, geht er mit dem Messer auf sie los, und nur Rans und Conans plötzliches Erscheinen retten sie vor dem sicheren Tod. Makoto, der Sohn des Gasthausbesitzers, ein schräger, finsterer, aber ehrlicher Typ, quartiert sie in einem anderen Zimmer ein. Sonoko erzählt Conan, dass der Einbrecher an ihrem Fotoapparat herumgefummelt hat. Doch auf dem Film selbst sind nur banale Schnappschüsse von Pärchen zu sehen, die Sonoko fotografiert hat, um sich über sie lustig zu machen. Alles noch sehr nebulös.


Folge 164: Die Liebe, der Strand und der Tod (2)
Tadahiko führt Conan und Ran ins Spukrestaurant aus. Sonoko ist zu müde um mitzukommen und schläft im Auto. Als die drei aus dem Fenster sehen, setzt sich Tadahikos Wagen mit der schlafenden Sonoko in Bewegung und rollt auf die Klippen zu. Es gelingt Ran, Sonoko im letzten Augenblick aus dem Wagen zu befreien, bevor das Auto auf einem Meeresfelsen zerschellt. Inspektor Yokomizo bittet alle aufs Revier, doch da Sonoko nicht in ein Auto steigen will, spazieren Tadahiko, Sonoko, Conan und Ran durch den Wald. Bald merken sie, dass sie von einem mysteriösen ungepflegten dicken Terabayashi verfolgt werden, der auch vorher schon ständig in ihrer Nähe war. Terabayashi entpuppt sich als Polizist, und bringt sie darauf, dass Tadahiko der durchgeknallte Frauenabstecher ist. Zu dritt jagen sie Tadahiko und Sonoko hinterher und finden sie in letzter Sekunde, als Tadahiko ihr gerade das Messer in die Brust rammen will. Makoto, der mufflige Gasthausbesitzersohn hatte sich aber längst an ihre Fersen geheftet und haut Tadahiko im letzten Augenblick k.o. Tadahiko wollte Sonoko ermorden, weil ihre braunen Haare ihn an seine Ex-Freundin erinnern und weil er fälschlicherweise gemutmaßt hatte, dass Sonoko den Mord an der zweiten Touristin fotografiert habe.


Folge 165: Ein Käfer kommt selten allein
Kogoros ehemalige Herbergsmutter, Mitsue, hat den heute berühmten Privatdetektiv Kogoro Mouri zu sich eingeladen, um ihn mit einem Fall zu betrauen. Ran und Conan sind mit von der Partie. Mitsue macht sich um ihren Enkelsohn, Makoto, der in ihrem Apartmenthaus wohnt, Sorgen. Der junge Mann ist seit längerer Zeit in sich gekehrt und scheint Probleme zu haben. Kogoro soll herausfinden, worum es geht. Also Makoto zur vereinbarten Stunde nicht bei Mitsue erscheint, öffnet diese sein Apartment und man findet den jungen Mann mit aufgeschnittener Pulsader tot im Bad. Die Tür war verschlossen, das Fenster bis auf ein winziges Oberlicht ebenfalls und der Schlüssel befindet sich im Wasser eines Architekturmodells. Sofort wird Herr Kido, ein angehender Arzt, der ebenfalls im Apartmenthaus wohnt und mit Makoto befreundet war, zu Rate gezogen. Dieser kann jedoch nur noch den Tod feststellen und ansonsten nichts zur Klärung des Falles beitragen. Conan jedoch, der in Kidos Zimmer Terrarien voller Insekten bestaunt hatte, findet heraus, dass der Schlüssel im Schlepptau eines Käfers, welcher durch den Briefschlitz geworfen wurde, zurück ins Apartment gelangen konnte. Der Mörder ist Kido, der nicht wollte, dass Makoto Kogoro von seinem illegalen Handel mit gestohlenen Schlaftabletten berichtet.


Folge 166: Takagis grosser Auftritt (1)
Conan und die Detective Boys proben in einem leerstehenden Haus ein Theaterstück für die Schule. Als Conan vorschlägt, lieber eine Polizeigeschichte zu spielen, taucht der flüchtige Herr Higashida auf, gefolgt von Sato. Herr Higashida soll seine Chefin, Frau Muranishi, in ihrer Wohnung umgebracht haben. Der Flüchtige schafft es, übers Dach ins Nachbargebäude zu fliehen. Aber Sato stellt ihn dort auf der Herrentoilette. Aus Versehen kettet sie ihn und sich an einem Rohr fest und findet den Schlüssel für die Handschellen nicht. Herr Higashida beteuert immer wieder seine Unschuld. Er sei nur geflohen, weil er am nächsten Tag nach Chicago fliegen wollte, wo seine Tochter, die er 17 Jahre nicht gesehen hat, heiratet. Sato glaubt ihm und schickt Takagi los, der bis zum nächsten Morgen den wahren Mörder finden soll. Die Detective Boys unterstützen Takagi. In der Wohnung von Frau Muranishi stellt Conan fest, dass einiges nicht stimmt. Er hat den Verdacht, dass die Wohnung so verändert wurde, dass Herr Higashida glauben musste, dass es sich um seine handelt.


Folge 167: Takagis grosser Auftritt (2)
Takagi und die Detective Boys können den Fall in der Nacht lösen. Kitagawa hatte Frau Muranishi ermordet, weil sie ihn dauernd gedrängt hatte, sie zu heiraten. Ihre Wohnung hatte Kitagawa so hergerichtet, dass Higashida sie in der Dunkelheit für seine halten konnte. Kitagawa hatte Higashida betrunken gemacht und ihn dann in die Wohnung des Mordopfers gebracht, wo Higashida sofort einschlief. Da Kitagawa sich an den Kakteen verletzt hatte und an den Stacheln Blutspuren zu finden waren, können Takagi und die Detectiv Boys ihm das nachweisen. Inzwischen stellt sich heraus, dass Professor Agasas "Tropical Rainbow" kein Feuerwerk ist, sondern eine spezielle Bombe, mit der das Haido-Museum feierlich gesprengt werden soll. Sato und Higashida sitzen immer noch auf der Toilette fest und können sich nicht bemerkbar machen. Doch kurz bevor Agasa auf den Auslöser drücken kann, verhindert Conan die Katastrophe.


Folge 168: Stille auf der Ringlinie
Conan, Ran und Kogoro fahren an einem Sonntagabend mit der U-Bahn nach Hause. Auf dem Bahnsteig sind auch die drei jungen Leute Seiji, Shizuka und Yukiko, die von der Arbeit in ihrer Werbeagentur kommen. In der U-Bahn, in die dann alle einsteigen, finden sie ihre vierte Kollegin, Kiyomi, die bei ihnen gewesen war, aber früher gehen musste als die anderen. Sie scheint zu schlafen, ist aber tot. Todesursache ist ein giftiger Nadelstich im Ohr. Es stellt sich heraus, dass alle drei ein Motiv gehabt hätten, um sie zu töten. Seiji weil er von ihr abgewiesen wurde, die zickige Shizuka, weil die Ermordete ihr einen Entwurf gestohlen hatte und die verhuschte Yukiko, weil das Opfer ihr vorher den Freund ausgespannt hatte. Conan braucht nicht lange, um den wahren Täter zu überführen.


Folge 169: Der Fluch der Pagode (1)
In einem Preisausschreiben haben Ran und Conan eine kleine Reise in die Berge gewonnen. Sie nehmen Kogoro mit. Als sie auf ein versteckt liegendes Kloster stoßen, lädt sie der Hausmeister Okube zu einem kleinen Rundgang ein. Das Kloster ist sehr alt und sehenswert. Sie werden jedoch nicht freundlich empfangen. Der Oberpriester Tankai schnauzt sie unfreundlich zusammen und weist darauf hin, dass er Touristen nicht mag. Warum erfahren unsere Freunde kurz darauf. Im nahe gelegenen Hotel Oda lernen Sie den Industriellen Hideaki Oda kennen, einen unsympathischen Firmenchef, der das Kloster offensichtlich mit miesen Tricks aufgekauft hat, um dort einen Vergnügungspark zu errichten. Sein Hotelmanager Yousuke Kajimura gibt sich unterwürfig und verabschiedet sich sofort zu einer Geschäftsreise. Einen weiteren ungemütlichen Auftritt leistet sich der Sohn des Oberpriesters Shunkai. Er beschuldigt und bedroht den unsympathischen Firmenboss Oda. Am nächsten Morgen werden unsere Freunde früh aus dem Bett geholt, denn Oda hängt am obersten Dach der legendären fünfstöckigen Pagode. War es Mord, Selbstmord oder ein geheimnisvoller Fluch Buddhas, weil der Tempel entweiht werden sollte?


Folge 170: Der Fluch der Pagode (2)
Conan klärt - wieder mal mit Hilfe von Kogoros Stimme, der einen narkoleptischen Anfall erleidet, - den geheimnisvollen Mord an dem Chef des Touristikunternehmens Hideaki Oda auf. Die Mordverdächtigen Tempelbewohner Tankai, Shunkai und der Hausmeister Okabe sind es letztendlich nicht gewesen. Stattdessen hat der Hotelmanager und Komplize in dunklen Geschäften, Yousuke Kajimura, seinen Chef mit Hilfe einer komplizierten Seilkonstruktion an den Dachbalken der fünfstöckigen Pagode gehängt.


Folge 171: Was geschah in Zimmer 8?
Conan, Ran und Kogoro gehen im "Ryûsuitei" essen, einem beliebten Restaurant. Die Besonderheit: Hier werden die Speisen nicht von Kellnern serviert, sondern auf Booten, die aus der Küche über einen kleinen Wasserlauf an den einzelnen Zimmern vorbeigeschickt werden. Das Nebenzimmer haben drei Mitarbeiter der Universität gemietet, Iwama, der Professor, der mit seinem Schützling, dem ekelhaften Keizo Kaneda und dessen Kommilitonen, dem farblosen Arai Kanedas Beförderung zum Assistenzprofessor feiern will. Kaneda wird kurze Zeit später ermordet in einem anderen Zimmer aufgefunden. Verdächtig sind nur Iwama und Arai, aber beide scheinen ein Alibi zu haben. Conan findet jedoch heraus, dass sich Iwama in dem einzigen großen Boot des Restaurants versteckt hat. Auf diese Weise konnte er unbemerkt in das andere Zimmer gelangen und das Opfer töten. Sein Alibi war nur mithilfe einiger simpler Vorrichtungen vorgetäuscht.


Folge 172: Mord an Bord (1)
Kogoro, Ran und die Detective Boys sind mit dem Flugzeug unterwegs nach Okinawa. Dabei fällt Ran ein, wie sie vor einem Jahr mit Shinichi zu dessen Eltern nach L.A. geflogen ist; an Bord löste er damals seinen ersten Fall. Zusammen mit Ran und Shinichi sind noch vier Fotografen und ein amerikanischer Journalist an Bord. Kazuhiro, einer der Fotografen und zudem ein pubertärer Blödmann, prahlt mit Skandalnegativen, die er in den USA teuer verkaufen will. Er wird später mit etwas Eispickelartigem erschlagen in der Toilette aufgefunden. Zufällig sind auch Kommissar Megure und Takagi an Bord. Der Kommissar ist aber gar nicht begeistert davon, dass Shinichi sich in den Fall einmischt. Als Täter kommen nur zwei weitere Fotografinnen, Chizuru und Tsugumi, sowie Ukai, ein dicker, schwitzender Choleriker, Crow, ein weiterer Journalist, der anscheinend nur Englisch spricht und Noburu, ein etwas flapsiger Fotografierknilch, in Frage. Bisher aber ist die Mordwaffe noch nicht aufgetaucht.


Folge 173: Mord an Bord (2)
Auch nach erneuter Durchsuchung des Gepäcks der Verdächtigen und einer weiteren Leibesvisitation kommt die Mordwaffe nicht zum Vorschein. Im Gepäck des Toten findet sich auch keine Waffe. Shinichi findet dennoch heraus, wie sich alles abspielte: Crow, der übrigens sehr wohl Japanisch spricht, hatte von den Negativen gehört und wollte sie Kazuhiro abkaufen. Als er Kazuhiro tot in der Toilette findet, durchsucht er seine Taschen; dabei gelangt sein Rasierwasser an Kazuhiros Hose, worauf er das Duftwasser auswaschen muss. Getötet wurde Kazuhiro jedoch von seiner Freundin Tsugumi: Aber nicht wegen der Negative...


Folge 174: Sonne, Mond und Sterne (1)
Professor Agasa lädt Conan und die Detective Boys in die Villa seiner Ahnen ein. Dort will man einen Schatz suchen. Alles ist bestens vorbereitet: Agasa hat einen Haufen attraktiven Spielzeugs der Kamen-Yaibaa-Serie unter einem Bett im Gästezimmer versteckt. Doch stoßen die Detective Boys auch auf Spuren, die nicht von Agasa vorbereitet sein können. Ein Unbekannter treibt offensichtlich im Haus sein Unwesen. Das Spielzeug wird zerschnipselt gefunden. Eine dunkle Gestalt schleicht um die Villa...


Folge 175: Sonne, Mond und Sterne (2)
Conan klärt die Bedeutung des Geheimcodes auf: Er stellt eine Verbindung zum Hiragana-Alphabet her. Mit Hilfe der verschiedenen Gegenstände, die mit den verschlüsselten Botschaften beschriftet sind, finden die Detective Boys ein geheimes Zimmer in der Villa. Dort sitzt ein Skelett am Tisch, plötzlich taucht der Gangster auf: Es ist Tomoaki Okuda, der die ganze Zeit ums Haus geschlichen ist und auch das Spielzeug der Detective Boys zerstört hat. Conan kann ihn entwaffnen und überführen.
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